Unser letztes Hühnerstall-Treffen im Jahr 2008
.......am 29. November auf dem Weihnachtsmarkt in Bad Salzuflen
Mit dabei waren Margret, Marianne F., Steffi, Sylke, Veronika, Maxie, Michaela, Sandra, Britta, Kathi, Julia, Sonia, Meike, Ulrike und die Hühnerbossin Marianne. In Bad Salzuflen trafen wir uns alle um 16.45 am Bahnhof. Veronika u. Sonia begleiteten uns zum Weihnachtsmarkt. Nach einem Gang über den gemütlich beleuchteten Markt tranken wir leckeren Eierpunsch, Glühwein oder heißen Kakao. Einige Hühner vergnügten sich auf dem Riesenrad und schauten von oben auf den schönen Weihnachtsmarkt herab. Dann gingen wir zum rustikalen Restaurant " Anno 1571" und aßen leckere Speisen. Marianne hatte für jedes Huhn eine Überraschung dabei. Für jeden gab es einen kleinen süßen Engel.
Nach der kleinen Erheiterung unterhielten wir uns gemütlich bis kurz nach Mitternacht und fuhren schließlich zufrieden wieder nach Hause.
Wir freuen uns alle schon auf das neue Jahr mit vielen weiteren schönen Ausflügen und jede Menge Spaß.
Viele Grüße von Hühnerbossin Marianne !!
Schmuckparty am 26. Oktober 2008 im HGZ
Kaum hatten sich die reiselustigen Damen aus dem Hühnerstall von der Prag-Reise erholt, ging es schon am nächsten Sonntag zum Hühner-Treff mit Kaffee und Kuchen ins HGZ. Bereits ab 14 Uhr trafen sie ein, ebenso viele andere Gäste, die sonst nicht im Hühnerstall sind. Sie waren alle gespannt auf den Schmuck von der Firma Pierre Lang aus Wien. Die sympathische Schmuckberaterin Kirsten Dabelstein-Sieben aus Wuppertal, selbst auch hörgeschädigt, führte uns interessant sehr viel Aus-wahl vor – von schlicht bis ausgefallen. Die Hühner und die Gäste zögerten nicht lange und fanden ein oder mehrere Artikel zum Kauf, denn Weihnachten steht ja bald vor der Tür. Da das HGZ oder der GSV mit den gesammelten Prämiepunkten nichts anfangen kann, so beschlossen wir uns, dass unsere Hühnerbossin Marianne diese Punkte für ihre bisherigen Bemühungen als Hühnerbossin einlösen konnte. Wir hoffen, dass diese Prämie ihr den Ansporn gibt, noch weiterhin viele Jahre aktiv und ideenreich für unsere GSV-Frauengruppe „Hühnerstall“ tätig zu sein. us
Reise nach Prag vom 19. bis 22. Oktober 2008
Wir, 8 Frauen von der GSV-Frauengruppe „Hühnerstall“, fuhren am späten Sonntagmorgen mit einem Reisebus nach Prag. In der schönen Stadt Karlsbad in der Tschechischen Republik machten wir Zwischenhalt zum Abendessen in einem gemütlichen Restaurant. Nach 8 Stunden langer Fahrt kamen wir endlich am späten Abend in der „Goldenen Stadt“ Prag an. Wir wohnten in einem schönen Hotel, nicht weit von Zentrum entfernt, nur ca. 10 Min. zu Fuß bis zur berühmten Karlsbrücke, eine der ältesten Steinbrücke Europas. Es gibt dort viele Brücken an der Moldau.
Vor dem Schlafengehen besprachen wir den Ablauf des nächsten Tages.
Am Montagmorgen nach einem ausgiebigen Frühstück gingen wir zur St. Nikolaus Kirche, dort besichtigten wir die bedeutendste Kirche des Prager Hochbarocks mit interessantem, hohem Kuppelgewölbe und Glockenturm. Wir gingen dann weiter zur Prager Burg, schon vor dem Eingang hatten wir einen schönen Ausblick über Prag. Auf der Prager Burg gibt es den Alten Königspalast, die St.Georgs-Basilika, den St.Veits-Dom mit den schönen, farbigen Glasfenstern.
Zum Schluss ging es zum Goldenen Gässchen mit mehreren winzigen, bunt gestrichenen Häuschen. Dort wohnten damals Burgschützen und Goldschmiede, deswegen nennt man es heute Goldene Gässchen. Es gibt dort schöne Dinge wie Holzspielzeuge, selbst gemachte Seifen, Schmuck usw. zu kaufen. Nach einer kleinen Bierpause gingen wir weiter über die Karlsbrücke in die Altstadt, schauten uns ein wenig um bis zum Abendessen, so dass wir anschließend bei Dunkelheit die angeleuchteten Altbauten mit vielen Türmchen bewundern konnten.
Am nächsten Tag, den Dienstag, beschlossen wir zum Nationalmuseum zu gehen. Da zwei von uns schon mal im Museum waren, gingen Sabine, Valentina, Rafaela und Cornelia hinein. Im Museum gibt es viele verschiedene Sammlungen, Ausstellungen zu sehen und viel Geschichte zu erfahren. Die anderen haben währenddessen draußen an einem Café heiße Schokolade getrunken. Anschließend bummelten wir weiter auf einem Markt mit schönen Ständen. Draußen an einem Restaurant aßen wir alle kräftige Suppe. Es gab auch Gulaschsuppe im ausgehöhlten Brot serviert, nicht in einem tiefen Teller oder in einer Schüssel. Nachdem wir uns gut gestärkt hatten, waren wir auf der Suche nach dem Jüdischem Viertel. Nach dem Hin und Her kamen wir endlich am alten Jüdischen Friedhof an, doch er war leider an diesem Tag geschlossen. Man konnte trotzdem durch das geschlossene Tor in den Friedhof sehen. Wegen Platzmangel wurde dort immer wieder neue Erde aufgeschüttet, die Toten liegen an manchen Stellen in zwölf Schichten übereinander sowie viele Grabstein stehen eng beieinander – kreuz und quer. Wir gingen in die Altstadt zurück, dort auf den Rathausturm hinauf, um die Aussicht über den Dächern der Stadt zu genießen. Wir bummelten dann etwas durch die Stadt und einige kauften Souvenirs als Erinnerung oder als Mitbringsel. Anschließend aßen wir zum Abschied böhmische Spezialitäten wieder draußen an einem Restaurant und genossen erneut die Abendstimmung bei schöner Beleuchtung in der Dunkelheit.
Am Mittwoch, den letzten Tag, fuhren wir mit dem Bus zu einer Schmuckfabrik von einem der größten Schmuckhersteller der Welt sowie der größte von Tschechien. Auf drei Etagen schauten wir uns Schmuck viel mit Edelsteinen, z.B. Diamanten, und Böhmische Granaten, sowie viele Gegenstände aus Kristall und Porzellan an. Die Fahrt ging weiter bis zum nächsten Stopp in Deutschland, erst Mittagsessen in einem Restaurant und später ins große Kaufhaus vom „Baur-Versand“, wo wir für 2 Stunden in Ruhe einkaufen konnten. Gegen Mitternacht trafen wir wieder in Bielefeld ein.
Wir hatten sehr schöne Erlebnisse bei tollstem, blauem Wetter in goldener Herbststimmung. Besonderen Dank gilt an unsere Hühnerbossin Marianne, die uns durch Prag geführt hatte. Cornelia Löwenhagen
Fahrt zur „Lindenstraße“ nach Köln
Wir aus der Frauengruppe „Hühnerstall“ konnten es nicht sein lassen, noch kurz vor der Ferienzeit eine schöne Fahrt zu unternehmen. Unser Ziel war am Sonntag, den 22. Juni 2008, die „Lindenstraße“ – von vielen Hörgeschädigten ja bekannt als Lieblingsserie aus dem TV, sonntags im 1. Programm (ARD).
Wir fuhren um 9 Uhr früh vom Bielefelder Hauptbahnhof ab. Zwei stiegen in Gütersloh zu, eine in Wuppertal und zwei begleiteten uns in Köln mit der Straßenbahn. So kamen wir genau auf 20 Frauen. Es waren nicht nur die Hühner am Gackern, sondern sie hatten auch echte Unterstützung von ein paar Kegelschwestern „Immer Lustig“ sowie einigen Gästen. Die Fernsehserie „Lindenstraße“ spielt in München ab, aber sie wird beim WDR in Köln produziert. Auch wenn wir nur bis nach Köln zu fahren brauchten, dauerte die Fahrt mit Bahn, Straßenbahn und Bus doch knapp über 4 Stunden.
Um 14 Uhr wurden wir von Frau Katharina Schubert. Sie kommt auch aus Bielefeld, hatte mal ein Praktikum an der Förderschule für Hörgeschädigte in der Senne gemacht und kann sogar etwas gebärden. Diese Begegnung war aber ein reiner Zufall. Wir hatten selbst für Verstärkung von Frau Sandra Hoppe als Dolmetscherin gesorgt.
Als erstes sahen wir einen Videofilm, anschließend ging es zur Besichtigung auf dem WDR-Gelände. Die erste Station war das Studio für die Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“, die im WDR-Programm sonntags ausgestrahlt wird. Es war eine Besonderheit, dass es ein Studio nur für eine Sendung gab, denn damit sich die Tiere im Studio wohl fühlen, roch es darin stark nach Stroh und Heu.
Weiter ging’s zum nächsten großen Studio, in der gerade die Kulisse für die Quizsendung „NRW-Duell“ aufgebaut war. Wir staunten auch, wie viele (Scheinwerfer-)Lampen an der Decke hingen, wohl mehr als 500 Lampen.
Jetzt ging’s es zu unserer beliebten Lindenstraße unter freiem Himmel. Es war fast genauso, wie wir es aus dem Fernsehen kennen. Wir entdeckten dabei, mit welchen Tricks gearbeitet werden kann. Die Häuser sind ja nur etwa 2 Meter tief. Darin befinden sich also keine richtigen Räume, wohl aber im Eiscafé und im Friseurladen. Die Schauspieler können in die schmale Häuserzeile herein gehen, um aus dem Fenster gucken zu können, z. B. um aus der Wohnung von Kling auf die Straße oder auf dem Hinterhof zu schauen. Wir selbst konnten auch in die Häuserzeile hineingehen und am Fenster stehen. Es war ein bisschen lustig.
Der in der Serie benutzte Spielplatz war auch direkt hinter der Häuserzeile in der Lindenstraße zu finden und aber der Zuschauer denkt, dass der Spielplatz ein paar Straßen weiter entfernt ist. Auf dem Spielplatz gibt es während den Dreharbeiten sogar auch Betreuung für die Kinder von den Mitarbeitern. Dann kommt es schon mal vor, dass die Kinder mit Absicht mitgefilmt werden.
Die Lindenstraße wird montags bis freitags produziert, etwa 8 Minuten Spielzeit pro Tag. Das Drehbuch wird ein Jahr vorher geschrieben. Die Folge wird dann ca. drei bis vier Monaten im Voraus gedreht. Damit die Jahreszeit passt, werden z. B. von den Bäumen die Blätter abgerissen (für eine Folge im Herbst/Winter) bzw. aus Kanada neue Blätter importiert, um diese an die Bäume zu verknüpfen (für die Folge im Frühjahr/Sommer). Ganz schön viel Aufwand.
Zuletzt sahen wir die Fertigungshalle mit den großen Werkstätten für Tischler, Künstler usw. Damit die Gegenstände im Studio möglichst leicht sind, werden sie dort in Plastik nachproduziert, z. B. einen Heizkörper aus Plastik.
Gegen 17 Uhr ging es verschwitzt auf die Heimreise. Es war ein sehr warmer Tag, teils auch ziemlich drückend, mal kam ein wenig Brise. Doch wegen Unwetter am Abend kamen wir alle sehr spät nach Hause. In Bochum musste ein Baum von den Gleisen entfernt werden, auch hinter Dortmund waren die Gleise gesperrt, so dass wir uns einen Taxigutschein beim Servicecenter im Bahnhof besorgen sollten. Aber es fuhr doch wieder ein Zug nach Bielefeld, der auch Verspätung hatte.
Wir mussten viel aufpassen, manchmal passte die Wegbeschreibung nicht. Da hieß es, mit der Straßenbahn bis an die Endstation, aber wir mussten 2 Haltestellen wieder zurückfahren. Auch passte eine Abfahrtszeit nicht. Oder das Gleis wurde geändert. Und in Dortmund mussten wir ja alle aussteigen, da der Zug nur bis nach Kamen fahren konnte. Zufälligerweise trafen wir eine Schaffnerin im Zug, die wir fragen konnten, sonst hätten wir sicher in Kamen gestanden. Aber es war alles gar nicht so einfach, da wir die Lautsprecherdurchsagen am Bahnhof und auch im Zug nicht verfolgen konnten. Und trotz allem war die Besichtigung beim WDR schön. us
Radtour nach Egmond/Holland ........
..... fahren Hühner in den Abenteuerurlaub
Um punkt 7 Uhr morgens fuhr der Zug, in dem die Hühner Marianne Heinrich, Steffi Gehring, Margret Klinner, Valentina Freidenberger und Britta Voigt mit Fahrrädern und Gepäck bewaffnet saßen, von Bielefeld Hbf über Dortmund, Enschede und Utrecht nach Alkmaar ab. Leider haben 3 Hühner absagen müssen, was wir sehr schade fanden. Für Steffi war es die erste Fahrt nach Holland. Sylke spendierte uns wieder eine Flasche von ihrem köstlichen Eierlikör. Darauf stießen wir an! Um 14.30h in Alkmaar angekommen, fuhren wir mitsamt dem Gepäck und Fahrrad in das 9km entfernte Egmond-Binnen, wo unsere Jugendherberge stand. Nach dem Auspacken erkundigten wir die Umgebung von Egmond. Wir aßen in Egmond am See zu Abend.
Freitag morgen radelten wir um 9h zum Käsemarkt nach Alkmaar. Dort schien die Sonne herrlich. Die Attraktion am Käsemarkt war super. Je 2 Männer trugen per Trageband Paletten, wo sich der Käse drauf befand und brachten sie zum Wiegen. Danach wurden sie auf eine Karre verladen und später zum Verkauf angeboten. Auf dem Käsemarkt trafen wir auch eine Gehörlosengruppe aus Münster. Hier und da wurde ein bisschen gequatscht. Käse wurde auch probiert und auch gekauft.
Nach einer kleinen Kaffeepause in der warmen Sonne fuhren wir ins ca. 27km entfernte Schagen. Leider hatten wir unterwegs mit starkem Gegenwind zu kämpfen, aber wir erreichten den Ort. Nach einer kleinen Besichtigung ließen wir uns in einem Restaurant nieder und aßen zu Abend. Die Rückkehr zur Jugendherberge erfolgte dann bei Rückwind und schöner Abendsonne. Um ca. 22.30h erreichten wir die Jugendherberge nach einer ca. 70km Tagesfahrt. Vor dem Schlafengehen besprachen wir den Ablauf des nächsten Tages.
Nach einem ausgiebigen Frühstück um 8 Uhr machten wir uns mit den Fahrrädern auf den Weg zum Bahnhof nach Heiloo. Dort schlossen wir unsere Drahtesel ab und kauften uns Zugfahrkarten nach Amsterdam. In Amsterdam bummelten wir durch die Stadt. Um 17h kamen wir auch schon wieder in der Jugendherberge an. Wir machten uns frisch und fuhren dann zum Abendessen nach Egmond am See. Auf dem Weg dahin bogen wir falsch ab und fuhren einen kleinen Umweg durch die Dünen. In einem Restaurant am Meer füllten wir unsere Mägen mit leckerem Essen auf. Danach genossen wir den Sonnenuntergang, ehe es in die Jugendherberge zurück ging. Auf dem Heimweg trennten wir uns in 2 Gruppen. Marianne, Valentina und Britta nahmen den Umweg durch die Dünen, da sie noch einmal Abenteuer erleben wollten – eine rasante Fahrt durch Sand, Wiesen incl. Hasenbaulöcher und Hügel -. War nicht ganz ungefährlich, hat aber Riesenspaß gemacht. Maggi und Steffi nahmen den Radweg.
Leider wachten wir am Sonntagmorgen bei Regen auf. Es machte uns nichts aus, denn wir fuhren nach dem Frühstück wieder heim. Die Heimfahrt war zwischendurch chaotisch, da uns eine Holländerin in einen anderen Zug steckte. Wir erreichten dennoch mit dem falschen Zug Amersfoort pünktlich, so dass wir die restliche Heimfahrt nach Plan antreten konnten. Um ca. 20.15h war unser Abenteuer leider zu Ende, wir kamen in Bielefeld an.
Wie auch im letzten Jahr hatten wir Heidenspaß aber auch Pannen. Marianne´s Lesebrille wollte die erste Nacht nicht in ihrem Etui schlafen, sondern bei Marianne mit im Bett. Am nächsten Morgen war die Brille natürlich verbogen, worüber wir nur lachen konnten, denn die Brille sah komisch aus. Maggi hatte eine kleine winzige Fahrradpanne, die wir wieder ohne männliche Hilfe reparieren konnten.
Unsere Tour in Kürze: Donnerstag - Samstag Sonne, Sonntag Regen, Temperatur: 20-22 Grad, ca. 110 gefahrene Kilometer, Spaßfaktor: sehr hoch!
Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn es wieder auf Radtour geht.
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Nordic-Walking am 23.April 2008
Im letzten Jahr wurde der Nordic-Walking-Park in Bielefeld eröffnet.Es gibt dort 3,6 oder 5,5 oder 10,7 km Laufstrecken für Walking. Die 6 Hühner haben daran teilgenommen und sind 5,5 Kilometer gewalkt.
Zum Glück war gutes Wetter. Das Nordic Walking macht sehr viel Spaß. Wir waren sehr zufrieden und wollen uns alle 2 Wochen, ab dem 7. Mai um 18 Uhr auf dem Nordic-Walking_Park, Am Wellenberg (Nähe Werther Straße) treffen und walken.
Teilnehmer: Margret Klinner, Marianne Heinrich, Sylke Heinrich, Valerie
Krischke, Maxie Benand und Ulrike Seidel
Jeansparty im HGZ
Die Hühner feierten am Donnerstag, den 03.04.2008 um 18 Uhr eine Jeansparty im HGZ.
Die Jeansparty ist ähnlich wie eine Tupperparty oder Kerzenparty. Jeansberaterin war Frau Rita Brünger. Sie brachte ihre Bekannte Marianne Fiedler mit, die für uns gedolmetscht hat. Nach der Begrüßungsrede von Huhnbossin Marianne stellte Frau Rita Brünger ihre verschiedenen Jeanshosen, Jeansjacken, Jeansröcke,... vor und wir konnten sie dann anprobieren. Einige Hühner hatten Erfolg und kauften sich Jeanshosen. Andere Hühner hatten keinen Erfolg beim Kauf. Entweder passten sie nicht oder es war nicht ihr Geschmack. Nach der Anprobe unterhielten wir uns noch etwas, ehe alle heimfuhren. Es waren dabei: Marianne Heinrich, Steffi Gehring, Sandra Wehmeier, Sylke Heinrich, Petra Bartlog, Michaela Aussieker, Julia Fechtelpeter, Sonia Brandenburg, Maxie Benad, Valentina Freidenberger, Yasmin EL-Hamasi, Raphaela Killmann, Ulrike Seidel, Helga Gnegeler, Sonja Reher-Kuttke, Claudia Löwerhagen und Britta Voigt.
Der nächste Hühnerstall-Treff findet am 23. April statt. Da treiben wir Sport. Wir gehen Nordic Walking im neuen Nordic-Walking-Park in Bielefeld. Britta Voigt
Hühnerstall-Bowling am 05. März 2008
Es folgten der Einladung von Huhnbossin Marianne zum Bowling am Mittwoch stolze 14 Hühner. Wir spielten auf 3 Bahnen und hatten jede Menge Spaß! Unsere Frauengruppe wird immer größer, denn wir konnten wieder neue Gesichter herzlich begrüßen: Claudia Gelincik und Raphaela Killmann. Herzlich Willkommen beim Hühnerstall! Einige Hühner konnten ihren ganz kleinen Küken bei ihrem (Ehe-)Hahn zu Hause lassen und unbeschwert den Abend genießen. Nach dem Spielen unterhielten wir uns noch etwas und planten das nächste Treffen, worauf wir uns wieder freuen.
Dabei waren: Huhnbossin Marianne Heinrich, Steffi Gehring, Sandra Wehmeier, Sylke Heinrich, Margret Klinner, Claudia Gelincik, Kathi Ender, Ulrike Seidel, Valentina Freidenberger, Yasmin EL-Hamasi, Maxie Benad, Raphaela Killmann, Julia Fechtelpeter, Sonia Brandenburg und Britta Voigt.
Hühner fahren zum Feiern nach Köln
Lange haben wir uns Hühner gefragt, wann wir endlich wieder feiern können, denn es war lang, lang her, dass eine Party gefeiert wurde. Im Oktober 2007 wurde Halloween gefeiert. Umso größer war die Freude am 04.02.2008 wieder aus den Ställen auszubüxen um nach Köln zum Rosenmontagsumzug zu fahren. Dort feierten wir die 5. Jahreszeit. Manch einer mochte um 6.30h noch im Halbschlaf sein, aber wir Hühner waren um diese Uhrzeit schon beim Treffpunkt am Bielefelder Hbf in Feierlaune, gackgack! Nicht umsonst stehen Hühner auf den Bauerhöfen in aller Frühe auf! ;) In Köln angekommen suchten wir uns einen Platz aus, wo wir die ganze Zeit stehen wollen und auch gestanden haben. Leider regnete es an dem Tag, aber unsere Stimmung war trotzdem gut. Valerie brachte Sekt, selbst gemachten Likör und Berliner mit. Herzlichen Dank an Valerie für das Proviant. Es war sehr lecker! Wir haben viele Süßigkeiten und Blumen gefangen. Bevor der Umzug zu ende war, fuhren wir schon wieder nach Bielefeld zurück, weil es uns langsam zu kalt wurde. Und wir hatten das Glück, dass der Zug noch nicht ganz überfüllt war.So kamen wir gut zu Hause an. Müde, aber glücklich. Es waren mit dabei: Huhnbossin Marianne, Margret, Valentina, Valerie, Anika, Maxie, Britta und Nicole R. Ausnahmsweise erlaubten wir den Herren, mit zu kommen. Also waren noch Hans-Peter, Hans-Georg und Khalid mit dabei. Wir freuen uns schon auf das nächste „Hühnerstall-Treffen“!
Einladung zum Abendimbiss am 11.01.2008
Im „Hühnerstall“ gab es im vergangenen Jahr ungewöhnlich viele Anlässe: vier Geburten und eine besondere Hochzeit. So hatten die frisch-gebackenen Mütter sowie Ehefrau die Idee, die restlichen „Hühner“ gleich zu Jahresanfang auf einem Freitag ins HGZ zu einem kleinen Abendimbiss und zum Tee-Umtrunk einzuladen. Fast alle waren gekommen und ließen sich verwöhnen und schmecken, und amüsierten sich gut zwischen den Kleinsten. Urlike Seidel
Letzter Hühnerstall-Treff im Jahre 2007
Am 12. Dezember trafen sich die Hühner das letzte Mal im Jahr 2007 auf dem Weihnachtsmarkt in Wiedenbrück. Mit dabei waren Huhnbossin Marianne, Margret, Steffi, Sandra, Michaela, Nicole, Valentina, Maxie, Yasmin und Britta.
Wir trafen uns alle um 17Uhr bis auf Michaela und Margret auf dem Parkplatz am HGZ, um gemeinsam mit dem GSV-Bulli nach Wiedenbrück zu fahren. In Wiedenbrück angekommen, holten wir Margret zu Hause ab und gingen gemeinsam zum Weihnachtsmarkt. Michaela war selbst zu Margret gefahren. Nach einer Runde über den schön erleuchteten Markt tranken wir Eierpunsch bzw. Glühwein. Danach haben wir beim Griechen gegessen und uns gemütlich unterhalten. Marianne hatte für jedes Huhn eine Überraschung dabei. Es gab für alle einen kleinen Schokoladen-Weihnachtsmann. Margret hatte für ihre Huhn-Schwestern ein Weihnachtsquiz mitgebracht. Während wir alle die richtigen Antworten suchten, „freute“ sich Margret darüber, wie sich ihre Huhn-Mutter und Huhn-Schwestern die Köpfe zerbrachen. 2 Hühner hatten die gleiche Punktzahl, so musste der „Play-Off“ her. Am Ende gewann Sandra Wehmeier. Gegen 22h machten wir uns auf den Heimweg nach Bielefeld.
Wir freuen uns alle schon auf das neue Jahr mit wieder vielen schönen Ausflügen und jede Menge Spaß! Am 11. Januar 2008 findet schon das erste Treffen statt. Bericht folgt ... siehe "Einladung zum Abendimbiss" Britta Voigt
Weihnachtsbasteln.......
...... am 21.November 07 bastelten die Hühner lange Kränze, kleine Tannenbäume im Topf, Gestecke auf flachen Tellern usw. 1 Huhn bekam ein besonderes Geschenk. Sonia erhielt zur Geburt ihres Sohnes Yannik eine kleine Jeanshose mit Pulli, Halstuch und auch Socken.
Wir Hühner gratulierten Sonia recht herzlich und wünschen ihr für die Zukunft viel Glück und Freude!
Halloweenparty am 31.10.2007 .....
...... um 17h ging die Party los. Nicht nur die „normalen“ Menschen feiern Halloween, sondern auch die Hühner. So geschehen mit der Frauengruppe „Hühnerstall“. Alle sollen sich verkleiden. Bevor die Hühner eintrafen, hatte Huhnbossin Marianne Heinrich den Raum unten im HGZ gruselig, aber sehr gemütlich dekoriert. Wir durften ein neues Gesicht begrüßen: Valerie Krischke. Herzlich Willkommen, Valerie! Wir hoffen, dass du zu unseren Treffen kommst und dich bei uns wohl fühlst! Da die Hühner auch etwas essen mussten, wurde gemeinsam gekocht. Ausnahmsweise gab es diesmal keine Körner, sondern ein festliches Essen: Toast in Handform, beschmiert mit Bresso-Käse und Schmelzkäse und Ketchup als blutige Fingernägel und selbst gekochte Kürbissuppe in einem Riesentopf. Beim Kochen sprang eine Ratte auf den Topf. Marianne stellte trotzdem die Suppe auf den Tisch. Allen schmeckte die Suppe trotz der Ratte sehr gut und wir wurden alle satt. Nach dem Essen lösten wir ein Halloween-Quiz, den Valerie gewann. Eine Kostümprämie gab es auch. Diese gewann Kathi Ender. Ein „Fühlspiel“ wurde auch durchgeführt. Sylke Heinrich, Maxie Benad, Nicole Bossert und Anika Heinrich mussten in drei Kisten fühlen, was darin war. Es war lustig ihnen dabei zusehen zu können, wie sie sich vor den Spinnen, geschälte Tomaten und Pudding ekelten. Natürlich wussten die vier Hühner vorher nicht, was in den Kisten war. Den Rest des Abends unterhielten wir uns und gingen nach Mitternacht heim. Es war eine sehr schöne Halloweenfeier. Huhnbossin, vielen Dank für deine Mühe. Du hast alles wieder perfekt organisiert, besser kann es keiner machen! Gack, gack, gack!!!
5-jähriges Jubiläumsfeier des „Hühnerstall“
Nachdem einige Hühner im Mai das 5-jährige Bestehen des Hühnerstalls bei einer Radtour vorgefeiert hatten, folgte am Donnerstag, 13.09.2007 die große Feier mit allen Hühnern. Um 17.30h trafen wir uns alle vor dem Restaurant „Seekrug“ in Schildesche, um erst eine Runde Minigolf zu spielen und anschließend gemütlich bei warmen Essen und Getränke zu unterhalten. Beim Minigolf gewann Steffi Gehring. Britta Voigt und Marianne Heinrich belegten die Plätze 2 und 3. Wir hatten sehr viel Spaß dabei. Im Restaurant wurde uns offiziell ein neues Huhnmitglied vorgestellt: Nicole Bossert. Wir heißen sie ganz herzlich willkommen!!! Huhnbossin Marianne hatte eine Überraschung für alle dabei. Sie bastelte ein Album mit Fotos von der Gründung vor 5 Jahren an bis heute. So blätterten wir Hühner neugierig durch das Album und erinnerten uns an diesen oder einen Ausflug. 2 Hühner bekamen auch Geschenke. Julia bekam zur Geburt ihres Sohnes Vincent eine schöne Hose mit Hemd und Weste. Yasmin heiratete im August und bekam ein schön gebasteltes Herz mit Geld dran. Wir gratulieren beide recht herzlich und wünschen für die Zukunft viel Glück und Freude! Nach dem gemütlichen Beisammen fuhren wir alle zufrieden nach Hause und freuen uns auf das nächste Treffen.













