Bowling 2010 mit Sitzung

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Am Mittwoch, den 20. Januar lud Marianne die Hühner zur Hühnerstall-Sitzung und auch zum Bowling ein. 14 Hühner waren bei der Sitzung anwesend. Die Sitzung dauerte ca. über 1 Stunde. Nach der Sitzung spielten 13 Hühner beim Bowling mit. So wurden nach der Auslosung durch Veronika, die Hühner in zwei Gruppen eingeteilt. Die Hühner spielten auf 2 Bahnen. Zwischendurch hatten die Hühner großen Hunger, aßen dort zur Stärkung leckere Speisen und spielten weiter.

Julia F. belegte mit 241 Punkten den ersten Platz, den zweiten Platz belegte Cornelia L. mit 240 Punkten und den dritten Ulrike S. mit 220 Punkten. Herzlichen Glückwunsch!!!!!!

Nach dem Spielen unterhielten wir uns noch weiter.Dann fuhren alle zufrieden wieder heim.

Dabei waren: Huhnbossin Marianne H., Margret K., Sylke H. ,Kathrin E., Meike B., Julia F. Ulrike S.Cornelia L., Valentina F., Michaela A., Steffi G., Maxie Sch., Nicole B. und Veronika D.

Der nächste Termin ist am 11. Februar. Es findet ein Vortrag um 18.00 Uhr über die „Brustkrebs- Vorsorge“ im HGZ statt.

MH

Vortrag über die Brustkrebs-Vorsorge im HGZ

Alle Hühner und auch die Gäste waren bei dem Vortrag im HGZ anwesend.
Die Referentinnen waren Dr. Frau Wiedemann und ihre Kollegin Frau Kaufmann von der Klinik-Lippe. Sandra Hoppe und Petra Landmann waren unsere Dolmetscherinnen.

Die Referentinnen erklärten allen anhand von Beamern Verschiedenes über den Brustkrebs.
Alle Hühner zeigten sehr viel Interesse am Vortrag über den Brustkrebs. Zwischendurch bekamen alle kleine Kästchen. Und niemand wusste, was im Kästchen versteckt war. Eine Silikon-Brust! So mussten die Hühner selber die Silikon-Brust ertasten und die 5 Knoten in der Silikon-Brust finden. Erst dann konnten alle die Kleber auf der anderen Seite von der Silikon-Brust abreißen. Und überprüfen welche kleinen oder großen Knoten sich in der Brust an welcher Stelle verbargen. Es wurden insgesamt viele Fragen an Dr. Wiedemann oder Frau Kaufmann gestellt, die sie mit vielen Erklärungen beantworteten. Zu Schluss bedankten wir uns bei beiden über die sehr informative Aufklärung über den Brustkrebs. Dazu wurde den beiden Damen von Marianne ein Blumenstrauß überreicht.

Wir empfehlen, allen einmal an einem Brustkrebsvorsorge-Vortrag teilzunehmen.

MH

Bowling 2010 mit Sitzung



Weihnachtsmarkt in Goslar

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Am Samstag, den 05. Dezember 2009 fuhren 11 Hühner morgens mit dem Zug nach Goslar. Sandra und Sabine fuhren mit dem Zug eine andere Strecke nach Goslar. Während der gemütlichen Zugfahrt hat Marianne aus der Kiste von Britta Schmidt, Plätzchen an die Hühner verteilt. Die schmeckten sehr gut, Danke, liebe Britta! In Goslar haben wir schließlich die 2 anderen Hühner am Bahnhof getroffen. Es war draußen plötzlich viel kälter als hier. Unter den Hühnern waren: Marianne H., Margarete K., Sylke H., Maxie Sch., Julia F., Valentina F., Maike B., Steffi G., Sonia B., Kathrin E., Michaela A., Sandra W. und Sabine A. Angekommen in Goslar gingen die 13 Hühner zuerst zum Restaurant “Wirthaus an der Lohmühle“. Im Restaurant war es sehr romantisch und gemütlich. Das Essen hat uns auch gut geschmeckt. Anschließend gingen die Hühner zum Weihnachtsmarkt Goslar, tranken dort Glühwein, heiße Schokolade, usw. Am Marktplatz sieht es wie im Mittelalter aus. Dort standen Falkenhäuser und alte romantische Restaurants usw. Das war sehr schön, nur leider war das Wetter nicht so schön. Als wir am Abend nach Hause wollten, hatte unser Zug leider auch Verspätung. Wir warteten und warteten, dann kam endlich unser Zug mit über ca. 20 min. Verspätung. Dann war für uns klar, dass wir unseren Anschlusszug in Hannover nicht mehr erreichen konnten. Im Zug tranken wir noch den selbstgemachten Eierlikör von Sylke. Hm, der war sehr lecker!! In Hannover angekommen, mussten wir ganz schnell auf dem anderen Bahnsteig umsteigen. Denn nur wenige Minuten später fuhr der Zug nach Bielefeld! Da haben wir noch Glück gehabt! Froh den Zug nicht verpasst zu haben fuhren alle glücklich und müde nach Hause…

Gack, Gack
Michaela A.


Plätzchenbacken

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Wir Hühner haben verschiedene Sorten Plätzchen im HGZ gebacken. 3 Hühner haben die Backutensilien (Mehl, Zucker, Backpulver, Eier usw. u. auch Rührschüssel, Mixer usw. ins HGZ mitgebracht. Einige Hühner haben den drei backfleißigen Hühnern beim Plätzchenbacken geholfen. Das hat viel Spaß gemacht mit allen Hühnern die Plätzchen zu tauschen und zu probieren. Auch die Rezepte wurden untereinander ausgetauscht. Überraschend kam eine nette hörende Studentin (Frau Heidland) und wollte gerne mit uns gebärden. Sie half auch gerne beim Backen mit. Spät abends sind wir zufrieden wieder heimgefahren. Bis zum nächsten Mal, wenn wir uns am 5. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt in Goslar wiedersehen!

MH


Gruselige Fahrt ..........

.......mit der Frauengruppe „Hühnerstall“
am 31. Oktober 2009 nach Bottrop

Gruselig …, denn wir kamen gar nicht an unserem Ziel in Bottrop-Kirchhellen an, nämlich zum Halloween-Horror-Fest im Movie Park (Freizeitpark), sondern machten schon in Bottrop halt.

Der Andrang war so gewaltig, dass sich auf den Straßen Staus bildeten. Beide Autobahnausfahrten an der A31 wurden bereits gesperrt. Auch wer mit der Bahn anreiste, durfte nicht in Kirchhellen aus dem Zug aussteigen.
Die Eintrittskassen machten bereits um 15 Uhr zu, der Movie Park ließ ab 16.30 Uhr keinen mehr herein. Er war mit 27.000 Besuchern bereits proppenvoll. Tausende warteten vergeblich vor dem Eingang.

Zum Trost fuhren wir Hühner – Marianne als Bullifahrerin, Margret, Dolores, Manuela, Veronika, Sabine, Kathi und ich – geführt von Margrets ortskundige Tochter Nicole ins Rhein-Ruhr-Zentrum RRZ zwischen Essen und Mülheim, ein großes, überdachtes Einkaufszentrum, wo wir gute Essgelegenheiten fanden. Die Stimmung war prima, so dass wir am späten Abend wieder vergnügt heimfahren konnten ;-)

Im nächsten Jahr werden wir erneut unser Glück versuchen, aber am besten schon ein Wochenende früher als am Oktober-Monatsende. /us

Möhnesee 2009

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Ausflug zum Möhnesee

Am 20. September 2009, um 9:30 Uhr trafen wir 5 Hühner (Marianne Heinrich, Valentina Freidenberger, Julia Fechtelpeter, Veronika Dresler und Steffi Gehring) uns auf dem HGZ Parkplatz.

Wir fuhren mit dem Bulli zum Möhnesee. Die Fahrräder und die Hühner passten zum Glück alle gut in den Bus rein. Später holten wir noch ein Huhn: Margret Klinner ab. Danach fuhren wir endlich zum Möhnesee. Im Bus mußten 3 Hühner die Fahrräder festhalten. Die Schaukelfahrt war sehr lustig. Als wir nach 1 1/2 Std. Fahrt
ankamen, war das Wetter am anfang Schwül, trotzdem gab es den ganzen Tag schönes Wetter.Endlich fuhren wir mit den Fahrrädern los. Zwischendurch machten wir im Wilden Biber Mittagstisch. Die Huhnbossin führte uns um den Möhnesee. Zwischendurch hielten wir am Mohneheim an. Früher auf Klassenfahrt waren wir (4 Hühner) von der Schule aus im Möhneheim gewesen. Leider durften wir nur von außen das Haus kurz anschauen. Danach fuhren wir zum 2. Restaurant "Torhaus" und unterhielten uns lustig. Nach ca. 1 Std. fuhren wir weiter bis ca. 16:30 Uhr zum Bulli zurück und insgesamt sind wir ca.16 km gefahren. Zum Schluß fuhren wir mit dem Bulli zur Möhnetalsperre. Leider konnten wir über die Speermauer nicht gehen, sie war wegen Bauarbeiten gesperrt. Es war ein schöner Radeltag. Einen herzlichen Dank an die Huhnbossin Marianne, die uns um den Möhnesee geführt hat.

SG



Nacht der 10.000 Kerzen in Bad Salzuflen


Veronika begleitete uns am 14. August 09 zum indischen Restaurant. Wir 6 Hühner (Margret Klinner, Marianne Heinrich, Veronika Dresler, Kathrin Ender, Sabine Aufenhanger und Sonia Brandenburg saßen gemütlich draußen auf der Terrasse des indischen Restaurants. Wir unterhielten uns und aßen, bis es draußen etwas dunkler geworden war. Dann begleitete Veronika uns durch die Stadt zum Kurpark. Wir warteten auf Ulrike, als sie endlich mit ihrem Kind dazu kam, gingen wir zusammen durch den beleuchteten Park. Unzählige Kerzen und Lampions tauchten den Park in ein romantisch-farbenfrohes Lichtermeer. Phantasievolle Gebilde und Figuren waren dabei in voller Farbenpracht zu bewundern. Dann gingen wir weiter zur Kneipe und tranken bis in die Nacht hinein.
Anschließend fuhren wir wieder erheitert und zufrieden heim. MH


Kanufahrt

Kanufahrt auf der Else und Werre

Am 8. August 2009, um 10 Uhr, trafen wir, 9 Hühner (Margret Klinner, Marianne Heinrich, Sylke Heinrich, Ulrike Seidel, Valentina Freidenberger, Julia Fechtelpeter, Sonia Brandenburg, Cornelia Löwenhagen und Sandra Wehmeier) und 2 Füchse (Paulo Algarve u. Hans-Georg Klinner), uns am HGZ. Wir fuhren mit dem Bulli und Bootsanhänger nach Kirchlengern an die „Else“. Dort bereiteten wir alles vor. Der Kanuwart Paulo erklärte uns die Vorschriften und Regeln, da es für einige Hühner das 1. Mal war, mit dem Kanu zu paddeln. Der Fluss „Else“ beginnt bei Melle, fließt durch Bünde und mündet nach ca. 35 km an der Grenze zwischen Kirchlengern und Löhne in die Werre. Der Fluss war sehr schmal mit schöner Landschaft, jedoch mit einigen Baumhindernissen. Das Wasser war nicht tief. Uns kam es vor, als wären wir im Urwald. Zweimal mussten wir wegen Wasserfälle an den Staustufen/-mauern die Boote übers Ufer umtragen und konnten dann weiter paddeln. Die „Werre“ entspringt in Horn-Bad Meinberg und fließt durch die Orte Detmold, Lage, Bad Salzuflen, Herford, Löhne und Bad Oeynhausen und mündet nach fast 72 km dann in die Weser. Der Fluss war sehr breit und weit mit schöner Landschaft und mit vielen Bootstegen, jedoch ohne Baumhindernisse. Das Wasser war tief. Nach insgesamt so 14 km und etwa 4 Stunden Paddelfahrt kamen wir an unserem Ziel in Bad Oeynhausen endlich an. Es war für manche gar nicht so einfach, das Boot geradeaus zu steuern. Nun waren wir erschöpft und hungrig. Auf Picknickdecken aßen wir zu Abend den Salat von Marianne, Hähnchenschnitzel von Margret sowie Beilagen. Nach gemütlichem Beisammensein fuhren wir alle zufrieden nach Hause. Es war ein schöner Paddeltag. Wir hatten viel Spaß gehabt. Ein herzliches Dankeschön an Paulo Algarve für die Organisation der Kanufahrt.Wetter: 1% Regen, schwül, mal sonnig, mal bewölkt, trocken. Hoher Spaßfaktor ;-) S.W.


Radtour nach Sylt

Wie jedes Jahr organisierte die Hühnerbossin, Marianne Heinrich, die Radtour, diesmal nach Westerland/Sylt = viertgrößte deutsche Insel und die größte Nordseeinsel Deutschlands.

Am 11. Juni, um 8 Uhr morgens, fuhren 4 Hühner Marianne Heinrich, Margret Klinner, Veronica Dresler und Sandra Wehmeier mit Fahrrädern und Gepäck im blauen Bulli nach Niebüll. Und 2 Hühner, Maxie Schneider und Britta Schmidt, mit 2 Küken, Jonas Schneider und Tora Schmidt, fuhren selbst mit dem PKW nach Westerland/Sylt, zur Jugendherberge. Während der Fahrt hat es leider nur geregnet, wobei wir gestöhnt hatten. Um 15 Uhr kamen wir in Niebüll am Bahnhof an. Die sehr langen (7 Std.) Fahrt ging durch die lebhafte Unterhaltung, kurze Aufenthaltspause, leckeres Naschen etc. schnell um. Doch eigentlich mussten wir um 15.01 Uhr im Zug nach Westerland/Sylt sein, leider haben wir es nicht mehr mit der Zeit geschafft. Der nächste Zug fuhr erst um 17.01 Uhr ab. Um 17.30 h in Westerland/Sylt angekommen, staunten wir über das schöne Wetter, Topwetter. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Wir fuhren samt Gepäck und Fahrrädern in das 4 km entfernte Dikjen-Deel, wo unsere Jugendherberge war. Nach dem Auspacken erkundigten wir die Umgebung von Sylt. Wir aßen in der Jugendherberge zu Abend. Wetter: Windstärke 4-5 , Lufttemperatur 15 Grad.

Freitagmorgen radelten wir um 9 h von der Jugendherberge los nach Dikjen-Dell -Wenningstedt, Denghoog um das Großsteingrab zu besichtigen. Der Denghoog ist das größte begehbare Steinzeitgrab in Schleswig-Holstein. Die letzte Ruhestätte der Toten wurde vor etwa 5000 Jahren errichtet und ist damit dir älteste kulturelle Stätte der Insel. - weiter radelten wir zwischen den Orten Wenningstedt und Kampen. Auf der Nordseeinsel Sylt ist eine 52 Meter hohe Steilküste, genannt “ das Rote Kliff” (besichtigt)- weiterer Ort “ Kampen” wird auch das Saint-Tropez Deutschlands genannt. Dieter Bohlen, Boris Becker etc., sie kommen regelmäßig vorbei, um in der Kult-Kneipe “ Sansibar” zu feiern. Wir besichtigten “Sansibar”= berühmteste Strandbude, die Bude ist der Szene und Promi-Treff auf der Insel Sylt. Aber seit einiger Zeit ist es nicht nur ein Restaurant, sondern eines der begehrtesten und teuersten Modellabels Deutschlands. –der weitere Ort “ List “ist die nördlichste Gemeinde Deutschlands. Bekannt und sehenswert ist natürlich die Imbissbude von Gosch, die an der Strandpromenade von “List “steht und als Deutschlands nördlichste Fischbude beworben wird. Leider hatten wir unterwegs mit starkem Gegenwind zu kämpfen, aber wir erreichten “List”. Nach einer kleinen Besichtigung ließen wir uns in der Markthalle nieder und aßen zu Mittag. Nach 2 ½ Std. Mittagspause fuhren wir mit dem Bus, mit unseren Fahrrädern, von List bis zur Kampen-Mitte zurück. Darauf radelten wir zu einem Restaurant “ Kupferkrug”. Dort ist auch Promi-Treff, sowie in der “Sansibar” . Nach einer kleinen Kaffeepause in der warmen Sonne fuhren wir weiter. Die Rückkehr zur Jugendherberge erfolgte dann bei Rückwind und schöner Sonne. Um ca. 18 h erreichten wir die Jugendherberge nach einer 36 km langen Tagesfahrt. Maxie und Britta mit ihren Küken lernten sich auf Westerland kennen. Wir, alle Hühner und Küken, trafen uns in der Jugendherberge zum Abendessen. Nach dem Abendessen gingen wir zum Strand gegenüber der Jugendherberge. Vor dem Schlafengehen besprachen wir den Ablauf des nächsten Tages. Wetter: Windstärke 6-7 , Lufttemperatur 16 Grad.

Nach einem ausgiebigen Frühstück um 9 h machten wir uns mit den Fahrrädern auf den Weg von Dikjelen-Deel. Der weitere Ort “Rantum “liegt an der schmalsten Stelle der Insel. – ein weiterer Ort “Hörnum” ist der südlichste Ort der Insel. Man hat einen schönen Blick auf die Nachbarinseln Amrum und Föhr. Dort trafen sichr, alle Hühner und Küken, mit kleinen Besichtigungen. Die Strecke betrug 16 km. Nach 2 ½ Std. Pause trennten wir uns auf dem Weg. Maxie und Britta mit 2 Küken blieben einige Stunden weiter dort. Maggi und Veronica fuhren mit dem Bus, mit ihren Fahrrädern, zurück zur Jugendherberge. Marianne und Sandra radelten zurück, doch nach 5 km, vor Rantum mussten wir mit starkem Gegenwind kämpfen. Von dort aus fuhren wir auch mit dem Bus, mit unseren Fahrrädern, gegen Nachmittag zur Jugendherberge zurück. Durch Zufall trafen wir Maxie und Britta mit 2 Küken im Bus. Wir machten uns frisch. Gegen 17 h fuhren wir mit unseren Fahrrädern in die Stadt Westerland. Maxie und Britta mit Kindern kamen mit dem Bus nach Westerland nach. Dort trafen wir uns allen zum Abendessen. Wetter: Windstärke: 3-5 , Lufttemperatur 15 Grad.

Am Sonntagmorgen wachten wir bei vielen Wolken auf. Es machte uns nichts aus, denn wir fuhren nach dem Frühstück wieder Heim. Wir, 4 Hühner und 2 Hühner mit 2 Küken, trennten uns auf dem Weg. Auf der Autobahn vor Hannover standen wir im Stau, plötzlich drehte ein junger Mann, nebenan, seine Scheibe auf, und gab Marianne 4 Bonbons. Marianne tauschte1 Twix aus. Es war lustig. So etwas haben wir nie erlebt. Gegen 20 h fuhren wir alle ruhig nach Hause.

Unsere Tour in Kürze: Donnerstag-Samstag Sonne, Sonntag: Wolken, Regen, Lufttemperatur 15-16 Grad, ca. 94 gefahrene Kilometer, Spaßfaktor: sehr hoch!!! Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn es wieder auf Radtour geht. (S.W.)


Dialog im Stillen

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Am sonnigen Sonntag, den 24. Mai 2009, machten die Frauen vom Hühnerstall
bei schönem Wetter mit der Bahn eine Mai-Tour nach Dortmund-Dorstfeld, nicht
ins Grüne, sondern in ein großes Ausstellungsgebäude der „DASA“ (= Deutsche Arbeitsschutzausstellung). Es ging uns Hühnern sicher nicht um Arbeitsschutzmaßnahmen im Hühnerstall, sondern dort fand auch die Sonderausstellung „Dialog im Stillen“ statt. Bei dieser Sonderausstellung haben Hörende die Gelegenheit, mit Hilfe eines Gehörschutzes (Kopfhörers) sich eine Stunde lang in die Welt der Gehörlosen hinein zu versetzen. Sie werden von einer/m gehörlose/n oder hörgeschädigte/n Ausstellungsführer/in durch verschiedene Räume begleitet. Nach dem Aufwärmen der Hände an einem Leucht-Tisch, an dem man die Schatten der bewegenden Händen schön betrachten kann, ging es in den nächsten Raum zu Mimik-Übungen, wobei jeder seinen Kopf in einem Bilderrahmen hielt. Es war witzig anzusehen. Anschließend ging es richtig los mit den ersten Gebärden- oder eher Pantomie-Übungen, angefangen bei verschiedenen Arten von Stimmungsarten wie „glücklich“, „wütend“ usw, danach wurde es schwieriger mit Pantomie-Beispielen zu verschiedenen Sachverhalten. Im nächsten Raum wurden 2 Mannschaften gebildet, die versuchen mussten, bestimmte Handformen zu verschiedenen Körperteilen schnell und richtig zuzuordnen. Für die Hörenden war es alles sicher nicht so einfach, weil sie die Anordnungen des Führers in Gebärdensprache auch erst verstehen mussten. Außerdem durften sich nicht miteinander in Lautsprache kommunizieren. Doch auch für uns Hörgeschädigte waren die Übungen eine Herausforderung. Im letzten Raum hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, Getränke und kleine Speisen zu bestellen, natürlich nur in Gebärdensprache. Dabei konnte man sich an einem der Computer in einem Lernprogramm für die Gebärdensprache schnüffeln oder üben. Es hat allen richtig Spaß gemacht. Nun hatten wir die Gelegenheit, im Hause uns mit Mittagsessen richtig zu stärken, denn anschließend ging es in die modern gestaltete „DASA“-Ausstellung mit Begleitung einer Gebärdensprach-Dolmetscherin. Dieses Angebot für die Gehörlosen gibt es einmal im Monat. Nachdem wir aufgeklärt wurden, was auf der großen Ausstellung alles zu sehen gibt, konnten wir uns erst bei den Roboter-Hunden amüsieren, die Fußball spielen können, indem sie die Farbe des Balles erkennen. In einem großen Saal spielten wir mit unseren Sinnen wie beim Riechtest, Fühltest bei Temperaturunterschiede, Sehtest mit einer „schrägen“ Brille oder bei Bildern mit optische Täuschungen, Reaktionstest usw. In der „Stahl-Halle“ konnten wir erfahren, wie schwer die Arbeitsbedingungen waren oder noch sind, z.B schafften nicht alle Hühner, den schweren, langen Stahl-Löffel hochzuheben für Entnahmen von sehr heißen Proben.

In einer weiteren Halle erfuhren wir, wie gefährlich die Arbeiten an Strom-Masten sind und wie schwindelfrei wir sind. Wir standen nämlich hoch oben auf einem Strommast und konnten dabei sehr tief herunter schauen. In Wirklichkeit wurde es hier mit Spiegeln getrickst, denn ein so hoher Mast passt ja gar nicht in die Ausstellungshalle. Zuletzt waren wir bei den alten Webmaschinen für die Textilindustrie. Hier waren die Hühner wirklich mit vielen Fragen dabei. Wir erfuhren, unter welchen Arbeitsbedingungen die Frauen früher dort gearbeitet haben. Die Maschinen waren sehr laut – wir konnten es dort am eigenen Leibe spüren, und die Arbeiterinnen mussten mehrere Maschinen gleichzeitig bedienen. Wehe, eine Maschine blieb dabei wegen einer Störung zu lange stehen, die Arbeiterin bekam sofort Ärger. Die „DASA“-Ausstellung war sehr umfangreich, betrifft die Arbeitswelt von gestern – heute – morgen, und auch sehenswert.

Am späten Nachmittag trafen alle etwas erschöpft wieder in Bielefeld ein. us

PS: Ich war mit meiner Familie (mein Mann Olaf, meine Kinder (16+13), meine Mutter und Schwiegermutter zur "DASA" gekommen. Sie alle fanden die Ausstellung "Dialog im Stillen" ganz toll.



Bericht vom Hühnerstall „Aquafitness"

Es war wie beim Kinder-Bilderbuch „10 kleine Negerlein“:
Denn erst waren es 13 Frauen, die sich beim Kurs ab dem 11. Sept. 2008 angemeldet hatten. Doch dieser Kurs musste wegen „Überfüllung“ verschoben werden (ein geeignetes Schwimmbecken für so viele stand nicht zur Verfügung). Ein neuer Termin fand sich – ab dem 8. Januar 2009, dann waren es aber nur noch 8 Frauen. Doch im Winter war es für eine Frau wohl zu kalt und es waren nur noch 7. Eine weitere Frau bekam wohl Scheu vor dem Nassen, kam erst gar nicht angereist und es waren nur noch 6. Im Laufe des Kurses mit 10 Terminen brach eine Frau sich das Sprunggelenk und es waren nur noch 5. Diese hatte aber keine Scheu und kehrte bald wieder und nun waren es wieder 6 Frauen, die dann nach Beendigung des Kurses am 19. März 2009 gemeinsam mit dem Kursleiter den Abschluss in einem Restaurant feierten. Wir hatten viel Spaß dabei, unsere sämtlichen Gelenken im Wasserelement richtig voll in Bewegung zu bringen, die wir sonst nicht mehr zu bewegen wagten oder die schon langsam einrosten wollten. Zu Beginn jedes Übungsabends liefen wir viele Runden im Kreis, wehe, es kam das Kommando „rückwärts“, so hatten wir die größte Mühe, gegen die Strömung zu kämpfen. Anschließend gab es etliche Übungen im Stand, auch mit Schwimmnudeln und Bällen. Zum Schluss machten wir begeistert mit 6 Bällen eine „Ballschlacht“. Uns hatte es so gut gefallen und so gut getan, dass wir es gerne fortsetzen würden. Der Kursleiter war von unserer lustigen, gebärdenden Gruppe angetan, so dass er die Gebärdensprache auch gerne erlernen würde ;-) us


Vortrag über die Rente für Frauen am 18.03 2009

Viele Hühner und auch Gäste waren beim Vortrag im HGZ anwesend.
Darunter auch zwei Referentinnen von der Rentenversicherung und die Dolmetscherin Sandra Hoppe. Sie erklärten allen anhand von Beamern Verschiedenes über die Rente. Hauptthemen waren: Rente für Kindererziehung, Versorgungsausgleich bei Scheidung, Waisenrente, Minijob, Altersrente für Frauen Teilzeitarbeit usw. siehe Anlage! Aber der Sachverhalt ist sehr kompliziert, Sie können bei Problemen und Fragen zur Rente zur Auskunfts - und Beratungsstelle gehen. Selbstverständlich muss der Dolmetscher/in dabei sein und für ein klares Verständnis sorgen.Die Rentenversicherung übernimmt dabei die Dolmetscherkosten. Siehe auch beim Anlage: rente.pdf [28 KB] MH



Hühnerstall-Bowling am 21.Januar 2009

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Am Mittwoch lud die Huhnbossin Marianne die Hühner zum Bowling ein. 18 Hühner waren dabei. Aber 5 Hühner schauten nur beim Bowling zu und unterhielten sich mit uns. Einige Hühner erwarten Nachwuchs und mussten gründlich auf Ihre Gesundheit achten und sich schonen. So wurden nach der Auslosung durch Sonia, die Hühner in zwei Gruppen eingeteilt. Die 13 fleißigen Hühner spielten auf 2 Bahnen und hatten viel Spaß dabei. An der Spitze mit 255 Punkten war Marianne H., den zweiten Platz belegte Julia F. mit 253 Punkten und den dritten Margret K. mit 233 Punkten. Herzlichen Glückwunsch!!!!! Nach dem Spielen unterhielten wir uns noch etwas und planten schon das nächste Treffen. Dabei waren: Huhnbossin Marianne Heinrich, Margret Klinner, Sylke Heinrich, Sonia Brandenburg, Julia Fechtelpeter, Meike Brunc, Raphaela, Killmann, Ulrike Seidel, Cornelia Löwenhagen, Sandra Hoppe, Kathrin Ender, Valentina Freidenberger, Anika Heinrich, Yasmin Halmski, Ute Demske, Michaela Aussieker, Britta Vogts, und Veronika Dresler.



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Brustvortrag 2010