Bericht

Kanufahrt auf der Werre

Endlich hat die Organisation des Jugendleiters nach langer Zeit begonnen.

Denn am 21. August 2010 wurde eine Kanufahrt für Jugendliche angeboten.

Es haben sich zum ersten Mal so viele bei dieser Fahrt angemeldet - 17 Personen fuhren zum Paddeln mit. Dafür gab es 13 Einzel-Kanus und ein Boot für 4 Personen. Diese gehörten dem GSV Bielefeld.

Der Kanuführer Paulo Algarve, der sich schon lange sehr gut mit der Kanufahrt auskennt, hat uns erst die Kanufahrtweise beigebracht.

Wir starteten gemeinsam von Herford nach Löhne. Es hat von 9 bis 16 Uhr gedauert. Dazwischen gab es natürlich kleine Pausen. Vor der ersten kurzen Pause stiegen wir aus den Kanus wegen des Flussgefälles. Nach der Pause brachten wir die Kanus wieder ins sichere Wasser damit wir weiter paddeln konnten. Und bei der letzten langen Pause brachten wir Verpflegung aus dem Bulli mit.

Die Paddler stiegten aus als sie am Ende in Löhne angekommen sind. Wir haben die Kanus zusammengeräumt und am Anhänger befestigt. Danach fuhren wir wieder zum HGZ, da wir dort noch im Anschluss gegrillt haben.

So waren sie alle kaputt, und sahen ganz schön gebräunt aus. An diesem Tag war ein tolles warmes Wetter und blauer Himmel pur.

Für Jugendliche machte es Freude und viel Spaß dabei zu sein und zu paddeln, sich zu ärgern, Wasserspritzer zu machen. Auch haben einige versucht, um zu gewinnen, sich gegenseitig zu überholen.

Wir bedanken uns bei Dir, Paulo, dass du dabei warst, um uns zu führen.

Du warst für uns sehr verantwortungsvoll. Machte es Dir Spaß?

Die Jugendliche sagten jedenfalls, sie würden gern nochmal paddeln. :-)

Irina Pleis


Kanufahrt auf der Werre I


Kanufahrt auf der Werre II






Kanufahrt

Kanufahrt auf der Else und Werre

Am 8. August 2009, um 10 Uhr, trafen wir, 9 Hühner (Margret Klinner, Marianne Heinrich, Sylke Heinrich, Ulrike Seidel, Valentina Freidenberger, Julia Fechtelpeter, Sonia Brandenburg, Cornelia Löwenhagen und Sandra Wehmeier) und 2 Füchse (Paulo Algarve u. Hans-Georg Klinner), uns am HGZ. Wir fuhren mit dem Bulli und Bootsanhänger nach Kirchlengern an die „Else“. Dort bereiteten wir alles vor. Der Kanuwart Paulo erklärte uns die Vorschriften und Regeln, da es für einige Hühner das 1. Mal war, mit dem Kanu zu paddeln. Der Fluss „Else“ beginnt bei Melle, fließt durch Bünde und mündet nach ca. 35 km an der Grenze zwischen Kirchlengern und Löhne in die Werre. Der Fluss war sehr schmal mit schöner Landschaft, jedoch mit einigen Baumhindernissen. Das Wasser war nicht tief. Uns kam es vor, als wären wir im Urwald. Zweimal mussten wir wegen Wasserfälle an den Staustufen/-mauern die Boote übers Ufer umtragen und konnten dann weiter paddeln. Die „Werre“ entspringt in Horn-Bad Meinberg und fließt durch die Orte Detmold, Lage, Bad Salzuflen, Herford, Löhne und Bad Oeynhausen und mündet nach fast 72 km dann in die Weser. Der Fluss war sehr breit und weit mit schöner Landschaft und mit vielen Bootstegen, jedoch ohne Baumhindernisse. Das Wasser war tief. Nach insgesamt so 14 km und etwa 4 Stunden Paddelfahrt kamen wir an unserem Ziel in Bad Oeynhausen endlich an. Es war für manche gar nicht so einfach, das Boot geradeaus zu steuern. Nun waren wir erschöpft und hungrig. Auf Picknickdecken aßen wir zu Abend den Salat von Marianne, Hähnchenschnitzel von Margret sowie Beilagen. Nach gemütlichem Beisammensein fuhren wir alle zufrieden nach Hause. Es war ein schöner Paddeltag. Wir hatten viel Spaß gehabt. Ein herzliches Dankeschön an Paulo Algarve für die Organisation der Kanufahrt.Wetter: 1% Regen, schwül, mal sonnig, mal bewölkt, trocken. Hoher Spaßfaktor ;-) S.W.



Kanufahrt an der Werre am 11. Juni 2009

Wir 2 Frauen und 8 Männer haben uns gegen 10 Uhr im HGZ getroffen,
dort waren wir erst unsicher, weil der Himmel ziemlich bewölkt war und es geregnet hat. Nach einigen hin und her beschlossen wir doch, Kanu zu fahren.
Wir fuhren mit dem roten Bus nach Herford an die Werre.
Dort bereiteten wir alles vor, jeder hatte ein Einzelkajak, nur Gerd und Paulo fuhren mit einem Zweier-Canadier. Für einige waren das 1. Mal mit dem Kanu zu fahren, einige hatten etwas Schwierigkeiten beim paddeln und steuern. Es machte allen Spaß, auch wenn es zwischendurch ein wenig Sprühregen gab. Uns hat es nicht gestört. Es gab auch viele Umwege, wegen kleiner Wasserfälle, mussten wir umsteigen und paddelten weiter. Nach mehreren Stunden (15 km) kamen wir kurz vor Löhne endlich an.
Wir waren erschöpft, aber wir freuten uns schon auf den Rückweg ins HGZ auf die leckeren Würstchen. Es war ein schöner Tag.




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