Zum Aachener und Dortmunder Weihnachtsmarkt

An diesem Wochenende waren die Kegelfrauen „ Immer lustig“ unterwegs und haben dieses mal

die Aachener und Dortmunder Weihnachtsmärkte getestet.

 

Am Samstag, um 9.37 Uhr, fuhren 7 Kegelschwestern mit dem Zug von Bielefeld nach Aachen,

in Hamm mussten 7 Kegelschwestern umsteigen. Dort trafen auch die 2 anderen Kegelschwestern

aus Paderborn ein. Um ca. 14 Uhr mit Verzögerung ( Signalstörung) kamen alle endlich in Aachen an.

Aachen und Dortmund sind von ganz NRW aus gut mit dem Zug zu erreichen.

Aachen ist eine sehenswerte Stadt. Klein, aber fein ist der Weihnachtsmarkt in Aachen, der sich

auf den Plätzen und Gassen rund um den Dom und das Rathaus verteilt. Weit über die Grenzen

der Region ist der Aachener Weihnachtsmarkt wegen seiner gemütlichen Atmosphäre bekannt.

Der bunte Lichterglanz und der festliche Budenzauber auf kleinstem Raum haben eine geradezu

familiäre Atmosphäre. Bei unserem Besuch wurde es gegen Nachmittag richtig voll. Der Glühwein

 

mit und ohne „Schuss“, Eierpunsch, leckere Reibekuchen sind zu empfehlen, natürlich auch die

Aachener Printen und anderes Weihnachtsgebäck wie Dominosteine, Leb- und Spitzkuchen,

Spekulatius und Marzipanbrote. Ab halb sechs Uhr abends spielte das Wetter nicht so recht mit.

Gegen Abend um 18 Uhr unterhielten wir uns genussvoll und gemütlich im Restaurant bis zum

späten Abend. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Eschweiler zum Hotel.

 

Am Sonntagmorgen nach einem ergiebigen Frühstück gingen wir durch die Stadt Eschweiler

zum Bahnhof. Die 3 Kegelschwestern fuhren selbst allein nach Hause und die anderen  6 Kegelschwestern fuhren 2 Stunden nach Dortmund, um sich den größten Weihnachtsbaum Deutschland anzuschauen. Er ist jedoch nicht von Natur aus so groß gewachsen. Der Weihnachtsmarkt ist sehr riesig, jedoch mehrere Stellen zerstreut. Das Wetter war trocken, aber kalt.

 

Auf alle Fälle hat es sich gelohnt hinzufahren.